01/22/18

Die Schinder-Reihe Blogtour – Rezension Thriller Der Scharfrichter mit Gewinnspiel

Hallo liebe Thriller Liebhaber,

*Werbung*

im Rahmen einer wirklich fantastischen Blogtour möchte ich euch heute in eine spannende und atemberaubende Welt eines Serienmörders entführen. Ein echtes Katz und Maus Spiel zwischen dem Mörder und der Polizei mit überraschendem Ausgang. Ein Thriller, der euch schon im Prolog packen wird, und den ihr bestimmt nicht so leicht aus der Hand legen könnt. Mit tollen Charakteren, in die man sich so richtig hineinversetzen kann.

Blogtour mit allen Teilnehmern

Blogtour Banner mit allen Teilnehmern und Terminen

Ich stelle euch heute den zweiten Teil der Schinder-Reihe vor mit dem Titel:

Der Scharfrichter von Nadine d’Arachart und Sarah Wedler

Daria Storm eine wirklich engagierte, junge und kluge Polizistin aus Berlin, bekommt einen neuen Fall. Zusammen mit ihrem Kollegen Martin Thies und der Sonderkommission jagen sie einen Mörder, der auf mittelalterliche Weise tötet. Eben wie ein Scharfrichter.

Von den ersten Buchstaben an, fühlt man sich direkt nah dabei. Ausführliche Details auch sehr grausame, lassen Bilder im Kopf entstehen, die man nicht so leicht vergisst 😉 . Dabei ist es egal ob man bereits den ersten Teil „Der Schinder“ gelesen hat, der gestern von Ramona Wegener auf ihrer Facebookseite Geheimnisvolle Bücherwelten kurz angedeutet wurde. Sofort ist man im Geschehen involviert.

Ich muss zugeben, der Thriller war am Anfang echt heftig. Die ausführliche Schilderung des ersten Mordes des Scharfrichters kann man sich hier sehr gut vorstellen. Der Aufbau der Geschichte, die Spannung die über das ganze Buch verläuft, und der letztendliche Ausgang ist einfach „O“ sehr gut geschrieben. Es kam bei mir an keiner Stelle irgendeine Langeweile auf.

Kindle eBook Der Scharfrichter

Cover Thriller Der Scharfrichter

Eine kurze Vorschau

Als Daria Storm den neuen Fall mit ihrer alten Sonderkommission bekommen hat, kamen ihr gleich Erinnerungen an die grausamen Morde des Schinders hoch. Während den Ermittlungen kommen sie aber einfach nicht weiter und brauchen professionellen Rat. Und wer könnte ihr besser mit seinem Wissen zur Seite stehen als der Professor Maxim Winterberg. Die Morde geben alle versteckte Hinweise.

Zitat: „Sicher denken Sie, das das alles nichts Persönliches ist. Aber da täuschen Sie sich Daria. Es ist persönlich.“

Also ich kann euch einfach nicht mehr verraten, denn sonst würde ich euch die Freude an den Büchern nehmen. Ja ihr habt richtig gelesen, Büchern. Denn hat man einen Teil gelesen, möchte man auch die anderen Teile durchforsten und wissen, wie es denn weitergeht.

Die Autorinnen Nadine d’Arachart und Sarah Wedler beweisen einen tollen Schreibstil, Fingerspitzengefühl, und auch richtig gut recherchierte geschichtliche Hintergründe.

Eckdaten:

  • 280 Seiten
  • Telescope Verlag
  • 9,99€ Taschenbuch
  • 8,99€ eBook

Ich würde sagen, ihr kauft euch einfach die drei Teile und werdet Teil der Ermittlungen mit Daria Storm. Außerdem könnt ihr einfach bei unserer Blogtour mitmachen, bei der es wirklich tolle Preise zu gewinnen gibt:

Ein Herz für Serienmörder

Die Gewinne der Blogtour

Die Teilnahme ist ganz einfach

  1. Tretet am besten der Veranstaltung auf Facebook bei, somit seit ihr immer auf dem Laufenden und seht alle Berichte zur Blogtour.
  2. In jedem Blogtour Beitrag gibt es eine Frage, für die ihr bei Beantwortung 1 Los bekommt (pro Beitrag kann nur ein Kommentar bzw ein Los gesammelt werden)
  3. Es gibt ein Lösungswort das ihr aus den mit * markierten Buchstaben aus allen Beiträgen zusammensetzen müsst und an einer der Autorinnen zum Beispiel Sarah Wedler per PN schickt. Das wird mit 3 Losen belohnt
  4. Ihr stellt auf eurer Facebook Seite ein bestimmtes Profilbild und Banner (2 Lose für das Bild, 1 Los für das Banner) das ihr ebenfalls bei Sarah Wedler bekommt.
  5. Teilnahmeschluß ist der 01.02.18 23.59Uhr
  6. Rückwirkendes Lose sammeln an allen Stationen bis zum 01.02. ist möglich (und ausdrücklich erwünscht)
  7. Teilnehmen kann jeder, der über 18 Jahre alt ist und seinen Wohnsitz in Deutschland hat.
  8. Für den Versand wird keine Haftung übernommen.
    Der Rechtsweg, sowie die Barauszahlung des Gewinns sind ausgeschlossen.
    Alle Daten werden ausschließlich für die Durchführung des Gewinnspiels erhoben und verarbeitet. Sie werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.
    Ihr erklärt euch damit einverstanden, als Gewinner öffentlich auf allen Blogs und bei FB benannt zu werden.
    FB hat nichts mit der Blogtour und dem Gewinnspiel zu tun.

Bereits morgen geht es übrigens bei Michelle auf ihrem Blog Mimo’s Welt weiter. Und hier kommt die Gewinnspielfrage die ihr beantworten könnt/müsst 😉 :

Welches ist dein Lieblingsbuch aus dem Bereich Thriller und warum?

Ich wünsche euch viel Spaß bei der Blogtour und viel Glück bei der Teilnahme

03/24/17

Blogparade #mamismachensport – So halte ich mich als Mama fit

Hallo ihr lieben,

ich bin gerade beim durchstöbern von Blogbeiträgen auf den Aufruf von Sophie gestoßen. Sie ruft auf ihrem Blog kinderlachenelternsachen zur Blogparade zum Thema Ma.ma Sport #mamismachensport auf.

Wer aufmerksam meine Blogposts verfolgt weiß, dass ich gerade verstärkt auf gesunde Ernährung und viel Bewegung achte. Schließlich möchte ich für meine Kinder wieder fitter und gelenkiger werden. Das schafft man aber nur, wenn man sich irgendwie auch bewegt und regelmäßig Sport treibt.

Heute möchte ich euch einen Einblick in mein Sportprogramm geben, und hoffe euch damit vielleicht ein bisschen Motivation oder auch nur einen Anreiz zum nachmachen zu geben. In diesem Beitrag habe ich euch schon Tipps zu mehr Bewegung gegeben, heute erzähle ich euch von meinen Kursen die ich regelmäßig besuche.

Zumba Fitness:

Seit dem Beginn meiner Fitnessstudio Anmeldung besuche ich regelmäßig ein bis zweimal wöchentlich die dort stattfindenden Zumba Kurse. Das ist ein toller und abwechslungsreicher Kurs, bei der man zu lateinamerikanischen Klängen tolle und leicht nachzumachende Choreographien tanzt. Keine Sorge, dieser Kurs ist für jeden ob dick oder dünn geeignet und man bewegt wirklich den ganzen Körper. Nach den ersten Stunden merkt man erst, wieviel Muskeln beim tanzen bewegt werden 😉 . Die Lieder finde ich auch klasse. Sie haben Rhythmus und man fühlt sich sommerlich. Zumba ist ein komplettes Workout welches deinen ganzen Körper formt. Man findet Reggaeton, Salsa, Merengue, Soca, Hip Hop, und auch Pop Musik und Tanzschritte. Es macht tierisch Spaß und wenn man auch noch zwei so tolle Zumba Trainerinnen hat wie ich, dann wird man nach der Zeit sogar noch süchtig nach den Kursen. *g* Kann ich jedem nur empfehlen.

Les Milles Grit Plyo:

An diesen Kurs habe ich mich erst rangewagt, nachdem ich schon ein paar Kilos verloren habe. Hier sind viele Übungen dabei, bei denen gesprungen wird. Also nichts für schwache Knie oder Leuten mit Gelenkproblemen. Lasst euch einfach von euren Fitnesstrainern beraten, ob dieser Kurs für euch geeignet ist oder nicht. Bei Grit Plyo wird zu einer vorgegebenen Choreographie 30 Minuten ein extremes Workout durchgezogen. Man geht wirklich an seine Grenzen. Dafür erledigt man in 30 Minuten alles, was man sonst in 2-3 Stunden Fitnessclub Besuch macht. Hier wird Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Bodyforming betrieben. Alles verpackt mit fetziger Musik und einer motivierenden Trainerin. Anstrengend aber sehr effektiv. Kennt ihr zufällig diesen Kurs?

Das sind meine Kurse die ich regelmäßig besuche. Ab und an gehe ich noch in Power Yoga was gut für die Beweglichkeit und auch den Energiefluß des Körpers ist. Leider ist dieser Kurs immer ziemlich spät am Abend, deswegen gehe ich nicht oft dorthin.

So jetzt habt ihr einen kleinen Einblick in mein sportliches Leben bekommen #mamismachensport und hoffe, euch hat er gefallen. Jetzt würde mich von euch interessieren, ob ihr auch in irgendwelche Kurse geht, oder ob ihr lieber zuhause eine Sport DVD einwerft. Ich bin wie immer gespannt.

Danke an Sophie für das tolle Blogparadenthema. Ich stöbere mich dann gleich durch die anderen bestimmt auch sehr toll gewordenen Beiträge.

02/28/17

Must haves in der Handtasche – Blogparade

Hallo zusammen,

gerade bin ich auf einen tollen Aufruf von Castlemaker gestoßen und hab mir gedacht, da mach ich doch einfach mal mit, da bei mir immer meine Handtasche dabei ist. Ab und an nehme ich an Blogparaden teil, weil ich einfach finde, das gibt ein bisschen Abwechslung in den normalen Bloggeralltag 😉 .

Das Thema ist:

Nun als Mama habe ich natürlich keine tolle kleine modische Handtasche, sondern schon ein etwas größeres Modell, damit ich auch mal Spontankäufe, Getränke oder das Lieblingsspielzeug meiner Kinder mit mir mittragen kann.

Die folgenden Basics sind bei mir aber immer mit dabei:

Geldbeutel:

Mein Geldbeutel ist das wichtigste Teil das immer in meiner Handtasche dabei ist. Er ist schön groß und von der Marke George Gina & Lucy. Ich liebe das Material und seinen Stauraum. Außerdem sind alle wichtigen Karten für meine Familie darin.

Familientimer:

Ohne meinen Familientimer in meiner Handtasche geht auch nichts. Darin kann man super alle Familienmitglieder unterbringen und man hat einen ordentlichen Überblick was denn wichtiges ansteht. Dieser ist übrigens von Heine und hat einen stabilen Umschlag.

Kosmetik:

Unbedingt mit dabei muss ich immer einen Lipgloss haben. Aktuell ist einer von Douglas und einer von dm in meiner Tasche. Auch ein Mascara ist immer mit dabei, denn man weiß nie ob man kurzfristig irgendwo hinfahren und das Make up kurz auffrischen muss.

Lipgloss von Douglas, Mascara von Essence und Lipgloss von Trend it up dm

Meine Lieblingskosmetika in meiner Handtasche

Atemspray und Bonbons:

Manchmal nach einem deftigen Snack unterwegs hat man nicht wirklich einen überragend guten Geschmack im Mund. Daher habe ich immer mein Mundspray von Bärbel Drexel dabei. Es besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen und wirkt wunderbar. Auch mit dabei habe ich immer Bonbons. Aktuell von den Bachblüten da diese in meiner letzten Apothekenbox waren, und ideal für unterwegs sind.

Bachblüten Bonbons und Mundfrische Spray Bärbel Drexel

Atemfrische und Beruhigung

Süßes für die Kinder und Tempo oder Feuchttücher:

Zu guter letzt gehört zu meinen Must Haves für die Handtasche unbedingt kleine Süßigkeiten und Tempos oder Feuchttücher für die Kinder. Wie oft ist mir das schon passiert, das ein Termin länger gedauert hat, oder man ewig lange irgendwo warten musste und die Kinder quengelig werden. Da ist es oft hilfreich eine kleine Packung Gummibärchen oder Traubenzucker dabei zu haben. So kann man die Kinder dann nach dem Termin für die lange Warterei belohnen. Tempo oder Feuchttücher gehören auch unbedingt hinein, da man immer irgendwie dreckig wird, ein Kind irgendwo reinfasst oder schneuzen muss.

Tempo und Gummibärchen

Wichtiges für Kinder

So das waren alles die Sachen die immer in meiner Handtasche mit dabei sind und somit zu meinen Must Haves bzw zu meinen Essencials gehören 😉 .

Was gehört eigentlich in eure Handtaschen?

11/9/16

Blogparade Mein Job – meine Welt #ichliebemeinenJob

Hallo zusammen,

heute ist es soweit, denn ich bin mit meinem Beitrag zur gerade laufenden Blogparade „Mein Job – meine Welt“ dran. Es gibt schon viele tolle Beiträge zu diesem Thema und ich hoffe, meiner wird euch auch gefallen.

blogparade

Die ersten Jahre in meinem Job als Montiererin

Vor gut 15 Jahren habe ich über eine Zeitarbeitsfirma bei einem größeren sehr bekannten Betrieb die Arbeit als Montiererin aufgenommen. Ich ging gerne in die Arbeit. Die Kollegen haben mich gut aufgenommen und ich konnte mich gut ins Team einfügen. Schnell habe ich die verschiedenen Modelle erlernt und schaffte auch bald die geforderte Stückzahl in guter Qualität. Es hat mich auch nicht gestört das ich im Schichtdienst tätig war und das ich täglich eine einfache Strecke von ca 35 Minuten mit dem Auto zu fahren hatte. Im großen und ganzen war ich zufrieden, auch wenn der Lohn der Zeitarbeitsfirma nicht der tollste war wie ihr euch sicher denken könnt.

Mein erster Aufstieg

Nach ca 6 monatiger Arbeit fing ich an, mich für die Arbeit des Systembetreuers zu interessieren. Meine Vorgesetzten mochten die Arbeit die ich bisher abgeliefert habe und es wurde beschlossen, das ich die Position eines festen Systembetreuers erlernen darf. Ich hängte mich mit meinem ganzen Ehrgeiz rein, und bekam nach zwei Monaten meinen eigenen Bereich.  Hier musste ich Material bestellen, Aufträge nach Plan abarbeiten, die fertigen Produkte ordnungsgemäß verschicken, die Plätze verteilen unter den Mitarbeitern und mich um die kommissionierung der Aufträge kümmern. Das war eine körperlich sehr anstrengende Arbeit, die mir aber gut gelegen ist. Die mir untergeordneten Mitarbeiter schätzten meine Art und arbeiteten gerne mit mir zusammen.

Meine Übernahme in den Betrieb

Der Meister war auch hier mit meiner Arbeit zufrieden, sodass ich nach rund einem Jahr als fester Mitarbeiter im Betrieb übernommen wurde. Endlich habe ich normales Gehalt bekommen, war noch zufriedener trotz der stressigen und anstrengenden Arbeit und wurde nun vollkommen von den Mitarbeitern als Teammitglied akzeptiert. Und das war auch kein leichtes Unterfangen 😉

Die letzte Beförderung

Nach einigen Jahren als Systembetreuer wurde mir die Chance gegeben, Schichtleiter zu werden. Ich war so stolz auf mich, das ich es bis dahin geschafft habe. Wusste aber zugleich, höher kann ich in diesem Betrieb nicht mehr gelangen. Da kam in mir auch das erste Mal so ein Gefühl von Traurigkeit auf. In dem Sinne, das ich mich nun noch so anstrengen kann, aber trotzdem nie mehr verdienen werde als jetzt. Dieses Gefühl schob ich schnell wieder beiseite, denn die Euphorie über das nun neue war größer. Ich stellte mich laut meiner Vorgesetzten wohl ziemlich gut an und ich durfte schon bald eine Gruppe von ca 30 Mitarbeitern führen.

Die Elternzeit und mein Versuch danach wieder Fußzufassen 

Nach ein paar Monaten wurde ich das erste Mal schwanger. Am Anfang arbeitete ich so wie immer, dann durfte ich zwecks der Schwangerschaft keine Schicht mehr machen und wurde wieder „degradiert“ zur Montiererin. Das machte mir zuerst nicht so viel aus, da ich mich über mein Baby schon sehr gefreut habe. Hier traten aber unter den Kolleginnen schon erste Probleme auf. Sie akzeptierten mich nicht mehr als Vorgesetzter, auch fühlte ich mich etwas ausgegrenzt. Akkord durfte ich auch nicht mehr machen – da waren einige Kollegen neidisch (aus was für einem Grund auch immer und es wurde gelästert). Jetzt hatte ich das erste Mal so richtig das Gefühl, hier nicht glücklich zu sein. Ich wollte mich nicht verstellen und verbiegen nur um beliebt und anerkannt zu sein. Nein das wäre nicht ich gewesen. Das hat vielen nicht in den Kram gepasst.

Gesundheitlich ging es mir immer schlechter und daher musste ich leider nach dem fünften Monat zu Hause bleiben. Das frustrierte mich schon sehr, denn ich fühlte mich jetzt irgendwie als Nichtsnutz und so traurig es klingt auch wertlos. Denn für die Firma war ich wertlos, da ich weder Akkord noch sonstiges produktives machen konnte. Auch wie der Geburtstermin näher rückte, hörte ich immer weniger von meinen Kollegen. Da kamen Gedanken hoch, das sie wohl auch nur nett zu mir waren, da ich ihr Vorgesetzter war. Auch Neid spielte bei einigen eine Rolle, wie ich im nachhinein herausfand. Innerlich war ich sowas von froh das ich mich nun meiner Gesundheit widmen konnte und ließ alles was mit Arbeit in der Firma zu tun hatte an mir abprallen.

Als meine süße Tochter geboren wurde, schickte ich eine Babykarte in den Betrieb. Insgeheim erhoffte ich mir wahrscheinlich auch eine kleine Aufmerksamkeit, so wie es die anderen schwangeren Kolleginnen bekommen haben. Aber darauf konnte ich lange warten, denn es kam………………… nichts. Wieder ein Tief in meinem Kopf und ich war enttäuscht über die Charaktere der Arbeiter. Konnte es wirklich wahr sein, das viele nur nett waren weil sie sich dadurch einen Vorteil erhofft hatten? Gar einen besseren Arbeitsplatz und einfache Modelle zum bauen? Wie ihr daraus lesen könnt, war ich damals noch ziemlich naiv und habe immer an das Gute im Menschen geglaubt. Meinen Frust darüber habe ich bald beiseite geschoben, denn meine Tochter war ein absolut tolles Geschenk von Gott und ich habe jede Minute und Sekunde mit ihr genossen.

Gut zweieinhalb Jahre später (immer noch in Elternzeit) erwartete ich mein zweites Kind. Es wurde gesund geboren und wir waren nun in meinen Augen eine perfekte kleine junge Familie. Unser Neugeborener Sohn brachte uns viel Glück und Freude.

Die Kinder waren nun 6 und 3 Jahre alt und ich musste mich entscheiden, wie ich nun in die Firma zurückkehren sollte. Bei einem Personalgespräch wurden mir dann meine Aussichten ganz stark vermiest. Ich durfte weder in meine letzte Position zurück, noch könnte ich in die Nachtschicht. Das wäre alles nicht möglich. Da die Arbeit um einiges entfernt zu meinem Wohnort war, kam ich in eine ausweglose Situation. Kein Kindergarten macht um 5 in der Früh auf und nimmt die Kinder, auch keiner bis 22 Uhr abends. Also konnte ich keine normale Schicht mehr machen, mein Mann arbeitet schließlich ganz anders. Auch eine Halbtagsstelle konnte ich nicht annehmen, da meine Tochter in die erste Klasse ging und ich es mit der Fahrerei nie geschafft hätte, auf meine Stunden zu kommen. Ich fühlte mich total nutzlos und ausgebeutet. Entweder ich nehme ein Angebot an, oder ich solle kündigen.

Nach langen Gesprächen mit meinem Mann, und nach reiflicher Überlegung ob ich hier noch an der richtigen und für mich guten Stelle war, entschied ich mich zu kündigen. Was ich aber am verletzendsten empfand war, als ich mein Arbeitszeugnis zugesandt bekommen habe, stand nichts von Personalführung drin. Ich telefonierte mehrmals mit der Personalabteilung und ich bekam dann den Satz an den Kopf geschmissen, der damalige Meister ist nicht mehr in der Firma, und daher können sie ihn nicht mehr fragen was ich alles gemacht habe. Andere Aussagen von Kollegen würden hier nicht zählen. Boaahhhhhhh ich war so wütend. Zeit, Ideen und Kraft habe ich damals in die Firma gesteckt und man wird abgewimmelt wie ein Stück…….

Meine Erkenntnis

Nun nach einigen Monaten Pause und reiflicher Überlegung muss ich zugeben, ich hatte damals wie ich schwanger war schon innerlich gekündigt. Jetzt habe ich eine kleine Familie und meine Prioritäten haben sich total verändert. Heute muss ich nicht mehr Gutverdiener sein. Mir reicht es eine gute Mutter und Hausfrau zu sein. Mein jetziger Minijob reicht mir völlig aus, und in dem fühle ich mich auch sehr wohl.

Erst jetzt kann ich sagen Ja – jetzt liebe ich meinen Job.

Als Fazit muss ich aber gestehen, gelernt und gewachsen bin ich in meinem alten Job. Jetzt Monate später bin ich reifer und es sind andere Dinge wichtiger.

Ward ihr auch schon in solchen Jobsituationen? Liebt ihr euren Job?

Falls ihr neugierig auf dieses Thema geworden seid, es gibt ein tolles Buch dazu, das ich euch demnächst noch vorstellen werde. Es heißt „Ich liebe meinen Job – dachte ich jedenfalls“ von Alexandra Götze. Hier gehts zum Facebookauftritt des Buches.

Morgen ist die Blogparade bei der Weltenbewegerin zu Gast. Viel Spaß beim Lesen.

11/3/16

Ankündigung zur Blogparade „Mein Job – meine Welt“

Liebe Leserinnen und Leser,

lang lang ist´s her, seit ich das letzte Mal an einer Blogparade teilgenommen habe. Daher freut es mich umso mehr, euch heute die Ankündigung für die Blogparade mit dem Titel „Mein Job – meine Welt“ anzukündigen.

Sie ist zwar schon seit drei Tagen gestartet, geht aber noch bis Ende November. Grundlage für diese interessante Blogparade ist das seit 1. November erhältliche Buch von Alexandra Götze mit dem Titel „Ich liebe meinen Job – dachte ich jedenfalls“, das ich für diese Parade kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen habe. Dankeschön für das tolle Buch 😉

blogparade

Eine Rezension dazu bekommt ihr von mir im Laufe des Novembers. Für alle die es aber nicht erwarten können das Buch selbst zu lesen, können es schon bei Amazon und anderen Händlern kaufen. Das Buch gibt es als Taschenbuch, gebundene Ausgabe und als Ebook.

Was ist die eigentliche Aufgabe dieser Blogparade?

Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer soll sich über seinen Job Gedanken machen. Mögen wir ihn, was gefällt uns besonders gut daran, oder haben wir etwa schon die Freude daran verloren? Vielleicht schon innerlich gekündigt? Oder aber haben wir die Freude und den Spaß an unserem Job schon längst wiedergefunden? Wenn ja wie? Das sind sehr viele Fragen, die eine interessante Blogparade versprechen.

Nun zu den Teilnehmern die vom 30. Oktober bis 25. November ihre Beiträge posten:

Ich wünsche allen Teilnehmern viel Spaß und bin selbst schon gespannt auf die vielen Beiträge.

Wie findet ihr Blogparaden bzw speziell dieses Thema?

04/3/16

Blogparade Kulinarisch um die Welt Teil 3 – Nachspeisen

Hallo liebe Leser,

wie die meisten gelesen haben, mache ich schon seit zwei Monaten bei einer tollen Blogparade vom Lavendelblog mit. Das Thema dieses Mal lautet:

„Kulinarisch um die Welt – Nachspeisen“

Dafür habe ich mir eine richtig leckere und einfach nachzumachende Nachspeise überlegt. Die allseits beliebten Apfelküchlein mit Zimt und Zucker. Folgende Zutaten werden benötigt:

  • 150g Mehl
  • 100ml Milch
  • 1 Packung Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 1 Prise Salz
  • ein bisschen Mineralwasser
  • 4 Äpfel (am besten die säuerlichen)
  • ca 60g Zucker
  • Zimt nach belieben
  • Öl zum frittieren bzw ausbacken

Zuerst wird das Mehl vorsichtig mit der Milch zu einem glatten Teig verrührt. Jetzt kommen die Eier, der Vanillezucker und die Prise Salz dazu. Wieder alles gut durchmischen und dann ca eine Viertelstunde quellen lassen.

In der Zwischenzeit werden die Äpfel geschält und mit einem Entkerner ausgestochen. Wer keinen hat (so wie ich 😉 ) der schneidet fingerdicke Scheiben vom Apfel und nimmt entweder eine kleine runde Plätzchenform zum entkernen oder schneidet vorsichtig mit einem scharfen Messer die Kerne heraus.

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Nun stellt man eine kleine Pfanne auf den Ofen und füllt diese ca ein viertel mit Öl (einfach soviel Öl damit dann die Apfelküchlein ein bisschen in der Pfanne schwimmen und nicht am Boden auflegen). Nun nimmt man die Teigschüssel und gibt noch einen Schuss Mineralwasser hinzu und mischt die Masse gut durch. Das macht den Teig ein bisschen lockerer. Jetzt nimmt man nach und nach die Apfelscheiben und taucht sie in die Teigmasse. Beim herausnehmen aus dem Teig abtropfen lassen, sonst habt ihr zuviel Teig auf dem Apfel und das Ergebnis wird nicht so schön. Jetzt kommen die Apfelscheiben in die Pfanne und sie werden von jeder Seite schön braun ausgebacken.

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Die noch heißen Apfelküchlein zuerst auf ein Küchentuch geben, damit das überflüssige Öl abtropfen kann und dann mit beiden Seiten in eine Zimtzucker Mischung legen – Fertig 😉

Ich esse sie gerne pur nur mit Zimt und Zucker, ihr könnt aber auch eine Kugel Vanilleeis oder auch frisch aufgeschlagene Sahne essen. Das schmeckt alles ganz wunderbar und ist ruck zuck gemacht.

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Guten Appetit!!!

Die Blogparade hat mir super gut gefallen und ich finde es schade das wir schon beim Dessert angelangt sind. Es gibt so viele schöne eingereichte Rezepte, das ich garantiert davon etwas nachkochen werde. Was meint ihr? Findet ihr solche Paraden nicht auch interessant? Welches Thema würdet ihr euch für eine Blogparade wünschen?

 

03/9/16

Blogparade Kulinarisch um die Welt Teil 2 Hauptgericht – Schnitzel mit selbstgemachten Spätzle und Salat

Hallo zusammen,

vielleicht haben einige von euch schon meinen ersten Artikel zur Blogparade Kulinarisch um die Welt vom Lavendelblog gelesen. Dort war die Vorspeise im Vordergrund. Seit kurzem ist der zweite Teil gestartet. Hier ist das Thema logischerweise das Hauptgericht. Ich habe mich dieses Mal für ein traditionelles bayrisch/schwäbisches Gericht entschieden:

Schnitzel mit selbstgemachten Spätzle, Pilzsauce und grünem Salat

Du brauchst für 4 Personen:

  • 4 Scheiben Schnitzelfleisch
  • 10 Eier
  • 1 kg Mehl
  • ca 250g frische Pilze
  • 1 Zwiebel
  • Öl
  • Salz und Pfeffer
  • Petersilie
  • Paniermehl
  • grüner Salat
  • Salatdressing nach belieben
  • Wasser

Zuerst die 4 Schnitzelfleischscheiben mit dem Fleischklopfer vorsichtig flach klopfen, Vorder und Rückseite mit Salz und Pfeffer würzen, und mit wenig Mehl bestäuben. Ein Ei in einem Teller oder einer Schüssel mit einer Gabel kurz aufschlagen, und in einer zweiten Schüssel Paniermehl bereitstellen. Jetzt wird das Schnitzelfleisch zuerst im Ei und dann im Paniermehl gewendet und beiseite gelegt.

Jetzt könnt ihr eine Zwiebel in kleine Würfel schneiden und in einem kleinen Topf mit etwas Öl andünsten. Die Pilze in Scheiben schneiden und zu den angedünsteten Zwiebeln geben und kurz mit anbraten. Ist alles schön gleichmäßig angebraten, das ganze mit ca 400ml Wasser ablöschen und gleich mit Salz und Pfeffer würzen (gerne könnt ihr hier auch noch andere Gewürze verwenden). Das ganze leicht köcheln lassen.

Nun einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Jetzt wird der Spätzleteig angerührt. Dafür nehme ich immer 9 Eier, 1 kg Mehl, eine handvoll Salz, und ca einen 3/4 Liter Wasser (manchmal braucht man auch mehr je nachdem wie die Konsistenz ist) Alles gut in einer Schüssel vermischen, so dass keine Klümpchen mehr im Teig sind. Euer Teig ist perfekt wenn er dick zäh flüssig ist. Inzwischen kocht euer Salzwasser bestimmt schon, und ihr könnt nun beginnen die erste Portion Spätzle herzustellen. Manche machen es mit einer Spätzlepresse, manche Schaben sie mit dem Messer und einem Brett, und ich bevorzuge meine Spätzlereibe von Tupperware (wer auch so eine möchte, darf mich gerne kontaktieren). Eine ca handgroße Menge des Teiges auf die Spätzlereibe geben und langsam mit dem Teigschaber hin und her fahren, bis der komplette Teig in den Topf gewandert ist. Nun lässt man die Spätzle ca 3-5 Minuten lang kochen und schöpft sie mit einem Schaumlöffel in einen Warmhaltebehälter ab. So bleiben eure Spätzle schön warm und ihr könnt gleich mit der zweiten Portion beginnen.

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Zwischendurch eine Pfanne mit etwas Öl aufsetzen und die Schnitzel nach und nach schön goldbraun anbraten. Auch die Schnitzel gebe ich immer in Warmhaltebehälter, da das Fleisch hier ein bisschen ruhen kann und hinterher auch schön saftig ist.

Eure Soße ist nun schon ca 20 Minuten am köcheln und ihr könnt sie nun abbinden. Ich nehme immer einen Teelöffel Mehl und löse ihn in einem kleinen Glas mit Wasser auf. Dieses Mehlwasser gebe ich dann in meine Soße, so wird sie etwas dicker. Nach einem kurzen Aufkochen, könnt ihr die Soße von der Kochstelle nehmen. Wer möchte kann noch frische Petersilie kleinschneiden und zum Schluss noch unterrühren.

Jetzt nur noch euren grünen Salat in mundgerechte Stücke rupfen, waschen und trockenschleudern (wenn der Salat mit einer Salatschleuder getrocknet wird, schmeckt das Dressing intensiver und haftet auch besser an eurem Salat). Nun mit eurem Lieblingsdressing vermischen. Ich nehme immer nur Olivenöl, ganz wenig Essig und Salz und Pfeffer.

Zeit zum Essen. Alles schön auf einem Teller anrichten und zusammen mit eurer Familie und/oder Freunden genießen. Guten Appetit.

Blogparade

Wie findet ihr mein Rezept? Gerne dürft ihr mir eure Lieblingshauptgerichte verraten, darüber würde ich mich freuen. Viel Spaß beim nachkochen.

 

02/4/16

Blogparade Kulinarisch um die Welt – Vorspeise Brot mit mediterranem Aufstrich

Hallo ihr lieben,

ich habe gerade einen tollen Artikel auf einem anderen Blog entdeckt, in dem zu einer Blogparade aufgerufen wurde. Da ich schon seit fast zwei Jahren an keiner Blogparade mehr teilgenommen habe, dachte ich mir, komm da mach ich doch einfach mal mit. Auch das Thema ist mir sympathisch. Mir war sofort klar, mit welchen Rezepten ich dabei bin. Danke liebe Anika von Lavendelblog für diese Parade.

Das Thema der Blogparade ist: Kulinarisch um die Welt 

Ganz klar das das ganze mit dem Teil Vorspeise beginnt und so habe ich mal darüber nachgedacht, was ich letztens für meine Freunde als Vorspeise gezaubert habe. Die waren nämlich begeistert und ich glaube, das es für euch auch einen kleinen Nachmachfaktor hat, da die Rezepte ganz leicht hinzubekommen sind.

Es gibt leckeres selbstgebackenes Krustenbrot mit zweierlei meditteranen Dips 😉 .

Hier kommt eure Einkaufsliste:

700g Mehl, 1 Würfel Hefe, 1 Eßlöffel Salz, 1 Eßlöffel Brotgewürz, 500ml lauwarmes Wasser, zwei haltbare Sahne im Tetrapack 200ml, getrocknete Tomaten, eine Knoblauchzehe, frische Kräuter nach belieben (ich habe Basilikum, Petersilie und Schnittlauch genommen), Salz und Pfeffer.

Das wars auch schon. Wie ihr seht sind es nicht übermäßig viele Sachen, und meistens hat man die auch noch zuhause. Und für alle Sparfüchse, hier könnt ihr was leckeres auftischen und dabei nicht viel ausgeben.

Jetzt zum Brot:

Das Mehl mit dem Salz und Brotgewürz kurz vermengen. Die Hefe in dem lauwarmen Wasser auflösen und die Flüssigkeit über das Mehl schütten. Alles gut vermischen, das ein schöner Teig entsteht. Nun packe ich den Teig in meine Backform und gebe das ganze ohne Gehzeit in den nicht vorgeheizten Backofen. Nun stelle ich 200 Grad ein und das Brot wird ca 40 Minuten gebacken, und danach noch einmal 15 Minuten auf 180 Grad. Nach der Backzeit sieht euer Brot schon sehr appetitlich aus (und es wird auch so lecker schmecken *g*):

selbstgebackenes Brot

Jetzt geht es an die zwei Dips bzw Aufstriche:

Als erstes schlagen wir die zwei Sahne zu Butter und schütten anschließend die entstandene Molke weg. Nun teilt bitte die selbstgemachte Butter in zwei Teile. Für die Kräuterbutter werden nun die verschiedenen Kräuter ganz klein geschnitten, und anschließend mit einem Teil der Butter vermengt. Noch kurz mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und fertig. Für die mediterrane Butter getrocknete Tomaten und Knoblauchzehe zerkleinern, alles gut unter den übrigen Teil der Butter mischen und ebenfalls mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sehr gut würden auch hier ein paar Blätter Basilikum für das gewisse Etwas noch passen. Jetzt müssen eure Aufstriche noch im Kühlschrank schön fest werden:

selbstgemachte Dips

Fertig ist eure leckere schnelle selbstgemachte Vorspeise, mit der man nichts falsch machen kann. Außerdem passt diese Vorspeise zu den meisten Hauptgerichten sodass man hier sehr flexibel sein kann. Anrichten könnt ihr das in Form eines kleinen rustikalen Buffets, das heißt das Brot wird aufgeschnitten auf einem Holzbrett angerichtet und die zwei Schüsseln rechts und links daneben gelegt. So kann sich jeder soviel nehmen wie er möchte. Man kann auch noch ein paar Tomaten und Oliven dazu anbieten, oder auch die Brotscheiben vorher leicht anrösten. Dann schmecken die zwei selbstgemachten Aufstriche natürlich noch besser.

Die andere Variante ist, einfach auf den Tellern zwei Scheiben Brot legen, in zwei kleine Schälchen jeweils ein bisschen von dem Aufstrich geben und mit Schnittlauch bestreuen. Auf den Teller die zwei Schälchen geben und servieren. Auch hier kann man das Brot vorher in der Pfanne mit Olivenöl kurz anrösten oder wenn es schnell gehen muss, kann man die Scheiben auch kurz in den Toaster geben.

Mir und meiner Familie schmeckt diese Vorspeise sehr gut und sie erinnert auch ein bisschen an die südlicheren Regionen (Italien, Spanien, Griechenland, Tunesien, Marokko usw) Dort werden oft in ländlicheren Regionen solche Vorspeisen serviert.

Ich hoffe ihr habt ein klein wenig Appetit und vor allem Lust zum nachmachen bekommen und es würde mich freuen, wenn ihr mir von euren Vorspeisen Bilder zeigt. Gerne dürft ihr auch eure Beiträge unter diesem Beitrag verlinken.

Viel Spaß beim Kochen und Guten Appetit.

09/3/13

Blogparade: Welcher ist der beste Freizeitpark

Hallo zusammen,

bei der lieben Carmen bin ich auf eine tolle Blogparade gestoßen. Das Thema lautet Welcher ist der beste Freizeitpark? Und da ich mit meiner Familie schon einige Freizeitparks besucht haben, war das genau das richtige Thema für mich. Wenn ihr auch mitmachen möchtet, dann schaut auf dem Nordfriesen-Tagebuch vorbei.

Und nun zu meinem Beitrag:

Mein bzw unser liebster und bester Freizeitpark ist das Disneyland in Paris. Ich selbst war schon einmal vor ca 8 Jahren mit einer guten Freundin dort, und es war wunderschön. Ich habe damals schon gesagt, dort fahre ich wieder hin. Und dieses Jahr kurz vor Ostern war es dann soweit. Wir verbrachten 3 wunderschöne Tage im Disneyland Paris.

Schloß im Disneyland Paris

Schloss im Disneyland Paris

Auf dem Foto seht ihr das wirklich wunderschöne Dornröschen Schloss, dass mitten im Park steht. Man kann dort drin die Treppen hochschreiten, wo man dann in einem großen Märchenbuch die Geschichte von Dornröschen nachlesen kann. Außerdem sind die Glasfenster mit den Märchenmotiven bemalt und wenn die Sonne durchscheint, sieht es noch schöner und beeindruckender aus. Um das Schloss herum kann man weitere tolle Sachen entdecken.

 

Das Disneyland ist in Themenbereiche aufgeteilt. Hierzu gehören Discoveryland, Adventureland, Frontierland, Fantasyland und die Main Street USA. Dort kann man unterschiedliche Attraktionen fahren, tolle Shows besuchen, Disneyhelden treffen und sich einfach wie im Märchen fühlen.

Buzz Lightyear

Buzz Lightyear

Wie ihr auf dem Bild sehen könnt, wird im Disneyland darauf geachtet, alles detailgetreu wiederzugeben. Man fühlt sich sofort mittendrin und die Kinder hatten eine unvergessliche Zeit. Meiner Tochter haben es natürlich die Prinzessinnen angetan. Sie schwärmt heute noch von den vielen Erlebnissen, die sie dort gemacht hat.

 

Abschließend kann ich dazu nur noch sagen, Disneyland wir kommen auf jeden Fall in ein paar Jahren wieder, wenn die Kinder größer sind. War denn schon mal von euch jemand im Disneyland?